| |
||||||||||||||||
![]() |
BONEY M./Story/2 | |
||||||||||||||
Zunächst
war es ein vorläufiges Lineup für die Presse, aber bald schon
stand die Formation in der Besetzung, wie sie dann zu Weltruhm gelangte.
Liz Mitchell geboren in Jameica, kam Ende der 60ziger
nach Berlin und sang im Musical "Hair", sammelte
erste Erfahrungen bei den Les Humpries Singer und den
eher erfolglosen Malcom Locks, Marcia Barrett
ebenfalls in Jameika geboren tingelte als Sängerin durch Deutschland,
Mazie Williams geboren auf Monserrat war GoGogirl und
Fotomodell und Bobby Farrell geboren auf Arruba, war
Schiffsjunge, DJ und Tänzer. Diese vier also, sollten zukünftig
das von Farian entwickelte Konzept umsetzen. Ein Vorgang, der damals in
den 70ern neu war. Heute ist es schon fast normal, wenn eine Band zusammengecastet
wird. Auch wenn viele es nicht glauben wollen, Farian war mit seiner Art
Musik zu vermarkten der Zeit ein Stück voraus. Das erste Album war eine recht erfrischende Mischung aus Disco, Funk und Reggaemusik. Farian hatte Gespür für gute Songs und so verwundert es nicht, dass schon auf der ersten Platte ein paar Coverversionen zu finden sind, die er mit seinen Boney M. Konzept so neu und unverwechselbar gestaltete, dass sie zumeist bekannter wurden, als die Originale. Ein gutes Beispiel ist hier die Ballade "Sunny" von Bobby Hebb, die im Discogewand einfach überzeugender und spannender klingt als im Originalsound. |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||