Wladimir Kaminer
"Es gab keinen Sex im Sozialismus" (Goldmann, 233 Seiten,
8,95 Euro) heißt das neue Buch des Berliner Autors russischer
Abstammung.
Darin beschreibt er seine Jugend in Moskau und berichtet neben allerlei
erlebten Unzulänglichkeiten in der sozialistischen Sowjetunion
unteranderem auch, wie heiß begehrt westliche Popmusik war, allen
voran Boney M.